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Nach einigen Tagen der Ruhe gibt es heute endlich mal wieder ein Review von mir. Diesmal wende ich mich aber ab vom iPhone und richte meinen Blick auf eine Desktop-App.: flickery von Eternal Storms aus Wien. Wie der Name schon vermuten lässt, handelt es sich hier um einen Flickr-Organizer. Und wie der sich schlägt, habe ich getestet.
Vor die erste Benutzung hat Flickr die Authentifizierung gestellt. Man wird also gefragt, ob man flickery den Zugriff auf die Daten gestatten möchte. Dies bestätigt man im Browser und kehrt zurück ins Programm. Hier erwartet einen sogleich eine gewohnt strukturierte Oberfläche. Am linken Rand hat man Zugriff auf bestimmte Ordner ähnlich wie bei Mail, im rechten Fensterbereich sind die Bilder zu finden.
Beim Starten werden hier die neusten Bilder aus dem öffentlichen Flickr-Stream angezeigt. Man kann aber genauso auch die Explore-Funktion nutzen, also die besten Bilder des eines Tages anzeigen.
Ebenso lassen sich die eigenen Favoriten anzeigen, der Aufbau bleibt immer der Gleiche und somit einfach zu bedienen.
Um sich eines Bilder aus der Liste anzuschauen, klickt men entweder doppelt auf die entsprechende Grafik, was das Bild innerhalb des rechten Fensterbereichs öffnet oder man klickt einfach auf Fullscreen, sodass sich der Bildschirm komplett abdunkelt und die Grafik in voller Größe auf dem Monitor erscheint.
Die angelegten Photosets werden ebenso angezeigt wie die Gruppen, in denen man Mitglied ist und die Kontakte sortiert nach Familie, Freunde und Anderen.
Klickt man direkt auf Contacts, werden einem die letzten Aktualisierungen aller Kontakte angezeigt. Dabei ist das aktuelle Limit bei 30 Bildern, Matthias Gansrigler, der Entwickler von flickery, hat mir jedoch mitgeteilt, dass dieses Limit noch auf 50 angehoben wird. Mehr lässt allerdings die Flickr API nicht zu.
Findet man ein Bild gut, klickt man einfach auf Email, um einen Link per Mail zu verschicken, ein Klick auf Add to Favourites fügt das Bild mit einer netten Animation zu der eigenen Favoritenliste hinzu.
Ein Klick auf Info am unteren rechten Rand öffnet ein Fenster mit den Informationen zum Bild. Also Titel, Beschreibung usw. Zudem kann man darüber direkt Kommentare lesen und verfassen.
Ein Klick auf Edit Info in öffnet bei den eigenen Bilder ein Eingabeformular, in dem man dann Änderungen vornehmen kann, wie man das auch bei Flickr direkt erwarten würde.
Genauso einfach wie die anderen Funktionen stellt sich auch der Upload von Bildern dar. Man wählt in der Liste links den Upload aus, es öffnet sich ein Formular, in dem alles relevante eingetragen wird. Zudem hat man die Möglichkeit, einen Screenshot zu erstellen oder ein Foto über die integrierte iSight zu machen. Vor dem Upload kann man die Bilder noch ein wenig bearbeiten. Schnell und einfach!
Über die integrierte Flickr-Suche lassen sich Personen, Tags, Dateinamen - kurz: alles - suchen und als intelligenter Ordner speichern. Nur eine Funktion vermisst man an flickery: Das direkte hinzufügen eines Nutzers zu den eigenen Kontakten. Dies liegt jedoch daran, dass Flickr dafür keine öffentliche API, also Schnittstelle zur Verfügung stellt.
Ansonsten kann man nur sagen, flickery ist im Grunde das iPhoto für Flickr. Eine einfache, intuitive Bedienung und ein praller Funktionsumfang zeichnen dieses Programm aus. Und wo gerade iPhoto fiel: Alle Bilder lassen sich über ein Icon in der Toolbar direkt in iPhoto importieren bzw. auf den Rechner laden. Man merkt deutlich, dass hier viel Arbeit investiert und an wirklich jedes Detail gedacht wurde. Von meiner Seite eine ganz klare Kaufempfehlung. Denn jetzt kommts: flickery kostet gerade einmal 9,90€, was ein unglaubliches Schnäppchen für diesen Funktionsumfang ist.
Zusammenfassung:
Name: flickery [Homepage-Link]
Preis: 9,90 €
Pros: Flickr außerhalb des Browsers in großem Umfang, gute Importfunktionen
Cons: abhängig von Flickr und dessen API, was dort nicht angeboten wird, kann nicht implementiert werden
Zielgruppe: Menschen im Fotowahn, die auf Flickr einen Pro-Account haben sollten
Bewertung: ***** (5/5)
Zum Schluss jetzt aber das allerbeste:
Gewinnt eine von zwei flickery-Lizenzen!
Alles, was ihr dafür tun müsst: Hinterlasst entweder hier unter dem Beitrag einen Kommentar, in dem ihr mitteilt, dass ihr gewinnen wollt. Dazu bitte im Email-Feld eine gültige Adresse eintragen, sonst könnt ihr die Lizenz im Falle eines Gewinns nicht erhalten.
Die zweite Möglichkeit: Folgt mir bei Twitter @excomedia und schickt mir eine Nachricht, dass ihr gewinnen wollt. Im Falle eines Gewinns werde ich per Direct Message die Emailadresse erfragen.
Viel Glück!
Vor die erste Benutzung hat Flickr die Authentifizierung gestellt. Man wird also gefragt, ob man flickery den Zugriff auf die Daten gestatten möchte. Dies bestätigt man im Browser und kehrt zurück ins Programm. Hier erwartet einen sogleich eine gewohnt strukturierte Oberfläche. Am linken Rand hat man Zugriff auf bestimmte Ordner ähnlich wie bei Mail, im rechten Fensterbereich sind die Bilder zu finden.
Beim Starten werden hier die neusten Bilder aus dem öffentlichen Flickr-Stream angezeigt. Man kann aber genauso auch die Explore-Funktion nutzen, also die besten Bilder des eines Tages anzeigen.
Ebenso lassen sich die eigenen Favoriten anzeigen, der Aufbau bleibt immer der Gleiche und somit einfach zu bedienen.
Um sich eines Bilder aus der Liste anzuschauen, klickt men entweder doppelt auf die entsprechende Grafik, was das Bild innerhalb des rechten Fensterbereichs öffnet oder man klickt einfach auf Fullscreen, sodass sich der Bildschirm komplett abdunkelt und die Grafik in voller Größe auf dem Monitor erscheint.
Die angelegten Photosets werden ebenso angezeigt wie die Gruppen, in denen man Mitglied ist und die Kontakte sortiert nach Familie, Freunde und Anderen.
Klickt man direkt auf Contacts, werden einem die letzten Aktualisierungen aller Kontakte angezeigt. Dabei ist das aktuelle Limit bei 30 Bildern, Matthias Gansrigler, der Entwickler von flickery, hat mir jedoch mitgeteilt, dass dieses Limit noch auf 50 angehoben wird. Mehr lässt allerdings die Flickr API nicht zu.
Findet man ein Bild gut, klickt man einfach auf Email, um einen Link per Mail zu verschicken, ein Klick auf Add to Favourites fügt das Bild mit einer netten Animation zu der eigenen Favoritenliste hinzu.
Ein Klick auf Info am unteren rechten Rand öffnet ein Fenster mit den Informationen zum Bild. Also Titel, Beschreibung usw. Zudem kann man darüber direkt Kommentare lesen und verfassen.
Ein Klick auf Edit Info in öffnet bei den eigenen Bilder ein Eingabeformular, in dem man dann Änderungen vornehmen kann, wie man das auch bei Flickr direkt erwarten würde.
Genauso einfach wie die anderen Funktionen stellt sich auch der Upload von Bildern dar. Man wählt in der Liste links den Upload aus, es öffnet sich ein Formular, in dem alles relevante eingetragen wird. Zudem hat man die Möglichkeit, einen Screenshot zu erstellen oder ein Foto über die integrierte iSight zu machen. Vor dem Upload kann man die Bilder noch ein wenig bearbeiten. Schnell und einfach!
Über die integrierte Flickr-Suche lassen sich Personen, Tags, Dateinamen - kurz: alles - suchen und als intelligenter Ordner speichern. Nur eine Funktion vermisst man an flickery: Das direkte hinzufügen eines Nutzers zu den eigenen Kontakten. Dies liegt jedoch daran, dass Flickr dafür keine öffentliche API, also Schnittstelle zur Verfügung stellt.
Ansonsten kann man nur sagen, flickery ist im Grunde das iPhoto für Flickr. Eine einfache, intuitive Bedienung und ein praller Funktionsumfang zeichnen dieses Programm aus. Und wo gerade iPhoto fiel: Alle Bilder lassen sich über ein Icon in der Toolbar direkt in iPhoto importieren bzw. auf den Rechner laden. Man merkt deutlich, dass hier viel Arbeit investiert und an wirklich jedes Detail gedacht wurde. Von meiner Seite eine ganz klare Kaufempfehlung. Denn jetzt kommts: flickery kostet gerade einmal 9,90€, was ein unglaubliches Schnäppchen für diesen Funktionsumfang ist.
Zusammenfassung:
Name: flickery [Homepage-Link]
Preis: 9,90 €
Pros: Flickr außerhalb des Browsers in großem Umfang, gute Importfunktionen
Cons: abhängig von Flickr und dessen API, was dort nicht angeboten wird, kann nicht implementiert werden
Zielgruppe: Menschen im Fotowahn, die auf Flickr einen Pro-Account haben sollten
Bewertung: ***** (5/5)
Zum Schluss jetzt aber das allerbeste:
Gewinnt eine von zwei flickery-Lizenzen!
Alles, was ihr dafür tun müsst: Hinterlasst entweder hier unter dem Beitrag einen Kommentar, in dem ihr mitteilt, dass ihr gewinnen wollt. Dazu bitte im Email-Feld eine gültige Adresse eintragen, sonst könnt ihr die Lizenz im Falle eines Gewinns nicht erhalten.
Die zweite Möglichkeit: Folgt mir bei Twitter @excomedia und schickt mir eine Nachricht, dass ihr gewinnen wollt. Im Falle eines Gewinns werde ich per Direct Message die Emailadresse erfragen.
Viel Glück!
Review: flickery für Mac OS X
Review: flickery für Mac OS X
06.04.2009 19:09
zuletzt aktualisiert: 27.04.2009 20:08











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2009
22:11
2009
14:04
Ich will gewinnen :)
2009
14:08
2009
23:20
2009
11:43
2009
14:26
2009
22:26
e.value hier aus den Kommentaren
@juliuskoroll bei Twitter
Viel Spaß mit flickery und lasst von euch hören!
2009
16:00